Studie zu den Merkmalen der traditionellen chinesischen Syndrome bei 140 Parkinson-Patienten und deren Zusammenhang mit dem Krankheitsverlauf

XU Xuan ,  

ZHANG Kaige ,  

ZHANG Han ,  

ZHANG Xinning ,  

WANG Yao ,  

LIU Xiaoxu ,  

CHEN Zhigang ,  

摘要

Zusammenfassung: Ziel der Studie ist es, die Merkmale der traditionellen chinesischen Syndrome bei Patienten mit Parkinson-Krankheit (Parkinson's disease, PD) und ihre Korrelation mit dem Krankheitsverlauf zu untersuchen. Methoden: Es wurden allgemeine Daten und Informationen der vier traditionellen chinesischen Diagnosemethoden von 140 PD-Patienten erhoben, die Summe der Syndrompunkte gemäß der PD-Syndromskala berechnet und die Existenz der Syndrome bestimmt. Ergebnisse: Von 140 PD-Patienten wurden 4 Lokalisationssyndrome mit Punkten ≥30 identifiziert, das Nierensyndrom war mit 137 Fällen (97,9 %) am häufigsten, gefolgt von Milz- und Leber-Syndromen mit jeweils 55 (39,3 %) und 46 (32,9 %). 10 krankheitsbedingte Syndrome mit Punkten ≥30 wurden festgestellt, die drei führenden waren Markmangel-Syndrom (135 Fälle, 96,4 %), Yin-Mangel-Syndrom (106 Fälle, 75,7 %) und Qi-Mangel-Syndrom (63 Fälle, 45,0 %). In den Lokalisationen und Krankheitssyndromen gab es statistisch signifikante Unterschiede in der Verteilung des Blutmangelsyndroms in verschiedenen Krankheitsstadien (P<0,05). Auch waren die Punktunterschiede bei Qi- und Blutmangelsyndromen in unterschiedlichen Krankheitsstadien statistisch signifikant (P<0,05). Die Spearman-Korrelationsanalyse zeigte eine positive Korrelation zwischen den Blutmangelsyndrom-Punkten und dem Krankheitsverlauf (P<0,05). Fazit: Die Verteilung der traditionellen chinesischen Syndrome bei PD-Patienten weist bestimmte Merkmale auf, wobei Nierensyndrom und Markmangelsyndrom häufig vorkommen. Qi-Mangelsyndrom und Blutmangelsyndrom stehen in signifikanter Beziehung zum Krankheitsverlauf, wobei Blutmangel positiv mit dem Verlauf korreliert.

关键词

Parkinson-Krankheit;Syndrome;Krankheitsverlauf;Korrelation

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