Phasenspezifische Diagnose und Behandlung der kindlichen obliterativen Bronchiolitis basierend auf der Theorie „Meridiane öffnen, um den Fluss zu ermöglichen“

ZHANG Qingzhe ,  

CHEN Wenxia ,  

ZHANG Xinwen ,  

摘要

Die kindliche obliterative Bronchiolitis (bronchiolitis obliterans, BO) ist eine komplexe und schwer behandelbare Atemwegserkrankung. Der Kernmechanismus ist die Schleimstauung in der Lunge, Qi-Stagnation in der Lunge; die Behandlung zielt darauf ab, die Lunge zu öffnen und die Meridiane freizumachen, wobei das Prinzip „Meridiane öffnen, um den Fluss zu ermöglichen“ angewandt wird. Die Theorie „Meridiane öffnen, um den Fluss zu ermöglichen“ stammt aus dem „Inneren Klassiker des Gelben Kaisers“, Ye Tianshi schlug weiter vor, dass „chronische Krankheit die Meridiane befällt“, und betonte besonders die Freigängigkeit der Lungenmeridiane. Die kindliche BO zählt zu den Meridianerkrankungen, die durch Lungendefizienz, Eindringen äußerer Krankheitserreger in die Lunge und Meridianblockaden entstehen, mit der Charakteristik eines Gemischs aus Defizienz und Fülle. Klinisch wird BO bei Kindern in drei Phasen eingeteilt und behandelt: akute Phase zur Ausleitung der Pathogene, Öffnung der Lunge und der Meridiane; chronische persistierende Phase zur Schleimauflösung, Stauauflösung und Meridianaktivierung; prolongierte Erholungsphase zur Qi-Stärkung, Yin-Nährung und Meridianfreimachung. Zudem werden klinische Fallstudien vorgestellt, die die phasenspezifische Behandlung von BO bei Kindern auf Grundlage der Theorie „Meridiane öffnen, um den Fluss zu ermöglichen“ erläutern.

关键词

kindliche obliterative Bronchiolitis; Lungengestaute; Meridiane öffnen, um den Fluss zu ermöglichen; Prävention vor Erkrankung

阅读全文